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19.11.2011 |
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Jubilarsehrung bei BURGMAIER |
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Ehrung der Jubilare bei Burgmaier:
Am vergangenen Samstag wurden die Jubilare aus den Werken Allmendingen und Laupheim der Firma Burgmaier, führender Hersteller von Präzisionsteilen und Komponenten, geehrt.
Die stimmungsvolle Veranstaltung fand in der Schlossmühle in Allmendingen statt.
Die Ehrung der Jubilare in den ausländischen Werken (Frankreich und Slowakei) erfolgt in getrennten Feiern vor Ort.
Der geschäftsführende Gesellschafter, Karl-Hugo Schick, begrüsste neben den Jubilaren die geladenen Gäste. Er gab einen ausführlichen Rückblick über das zurückliegende Geschäftsjahr. Dank dem unermüdlichen Einsatz aller Mitarbeiter konnten alle 4 Werke im 80. Jahr des Bestehens der Firma Burgmaier auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken.
So konnten im laufenden Jahr bei Burgmaier 34 neue Arbeitsplätze geschaffen, sowie zusätzliche langfristige Aufträge abgeschlossen werden.
Auch sei die vor zwei Monaten erfolgte Grundsteinlegung für ein neues Werk in der Slowakei ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Firmengeschichte. Das neue Werk in Banska Bystrica mit 6.000 Quadratmetern Produktionsfläche wird im 2. Quartal 2012 fertiggestellt.
Im Einzelnen feierten folgende Burgmaier-Mitarbeiter ihre Jubiläen (in Klammern): Artur Locher (35 Jahre); Mehmet Akdeniz und Erwin Maier (30 Jahre), Frank Köppen und Jürgen Wiest (25 Jahre); Hans Bernhard, Graziella Bivona, Ayse Cetinkaya, Ekrem Kukaj, Gerhard Schneider und Renate Zielinski (alle 20 Jahre). Frank Engelhardt, Nicola Giuliano, Roland Mayer, Bruno Dilber, Armin Scheffler und Theresia Völk (jeweils 15 Jahre); Thomas Angermann, Hasan Bal, Günther Bohnacker, Steffen Buck, Simon Hannich, Sabri Istrefi, Lars Jacobs, Suekrue Oezver, Pavlos Paxevanidis, Klaus Spindler, Alexander Staudte, Marc Ufschlag und Simon Walter (10 Jahre).
Mit humorigen Beiträgen zum Werdegang eines jeden Einzelnen und seinen beruflichen Leistungen im Unternehmen wurden die Jubilare von ihren direkten Vorgesetzten geehrt.
Alle Jubilare erhielten Geldgeschenke und Urkunden. Die Mitarbeiter, die auf ein 25-jähriges Jubiläum zurückblicken konnten, erhielten zusätzlich eine wertvolle Schweizer Armbanduhr.
Bei einem Quiz mit Fragen zur Firmenhistorie wurden Erinnerungen wach und die Gewinner durften schöne Preise mit nach Hause nehmen.
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05.07.2011 |
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Burgmaier-Sommerfest 2011 |
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Bei optimalem Wetter fand am vergangenen Wochenende das große Sommerfest der Firma Burgmaier statt, bei dem alle Mitarbeiter
und deren Familien eingeladen waren. Neben den schon zur lieben Gewohnheit gewordenen Teilnehmern - der Kapelle Wahnsinn und dem TSV Allmendingen, dessen Mitglieder die Bewirtung machten - gab es viele Events für Groß und Klein.
Hauptattraktion waren zwei Segway-Parcours für Erwachsene und Kinder, bei denen schöne Preise verlost wurden.
Passend zum Firmenjubiläum waren Oldtimer aus mehreren Epochen zu Besuch - der älteste Wagen war ein Ford aus dem Jahr 1914.
Die Kinder konnten am Spielmobil viele bekannte und neue Spiele ausprobieren und erhielten für einen ausgeschriebenen Malwettbewerb tolle Preise.
Preise gab es auch bei einem Firmenquiz, bei dem sowohl allgemeine, aber auch firmenspezifische Fragen zu beantworten waren. Die Preise waren jeweils für die ganze Familie, so dass insgesamt 5 Firmenangehörige nun mit ihren Familien einen schönen Tag im Legoland, im Wonnemar-Freizeitbad oder auch im Märchenland Bärenhöhle verbringen können.
Für die Frauen gab es die Möglichkeit, die Anfertigung von handgearbeiteten Glasperlen zu beobachten. Natürlich war auch hier die Geschäftsleitung großzügig und verschenkte Ketten en masse.
Währenddessen entbrannte ein heisser Kampf beim "Boxenstopp", wo die Teilnehmer passend zur laufenden Formel 1 einen Reifenwechsel an einem Fahrzeug vornehmen durften. Auch hier wurden super Preise verlost - die Gewinner dürfen auf Spitzenplätzen beim Finale der DTM am Hockenheimring zusehen und sich sogar im Fahrerlager umsehen.
Ein großes Hallo gab es um 15 Uhr, als 450 Luftballons in die Luft stiegen. Viele Hoffnungen flogen mit, da auch bei diesem Event die Teilnehmer nach Rücksendung der angehängten Karten mit sehr schönen Preisen rechnen dürfen.
Dass die Mitarbeiter sich auch mit der Firma Burgmaier identifizieren, zeigte wieder einmal die Prämierung der Verbesserungsvorschläge. Nach einer sofortigen Geldprämie erhalten die "Denker" die Möglichkeit, bei einer Verlosung hochwertige Einkaufsgutscheine für Geschäfte und Internetdienste, oder Essensgutscheine zu gewinnen. Sieger im doppelten Sinn war Herr Sven Lehr, der nicht nur als Einreicher mit den meisten Vorschlägen (insgesamt 8) die beste Auswahl unter den über 50 verschiedenen Gutscheinen hatte, sondern auch noch den Hauptpreis aussuchte: Er darf demnächst mit seiner Familie auf Firmenkosten einen schönen Urlaub verbringen! 500 € Reisezuschuß sind hierbei eine willkommene Überraschung. |
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SCHWÄBISCHE ZEITUNG 06.04.2011 |
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Außenminister der Slowakei besucht Burgmaier-Werk |
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Mikulas Dzurinda, der Außenminister der Slowakei, hat am Dienstag das slowakische Werk des Allmendinger Automobilzulieferers in Banska-Bystrica besucht.
Dzurinda, der von 1998 bis 2006 Ministerpräsident der Slowakei war, zeigte sich beeindruckt von der technologisch hochwertigen Fertigung Burgmaiers. Er hat die kontinuierliche Entwicklung des Standorts gelobt und sich für die Zusammenarbeit bedankt.
Karl-Hugo Schick, geschäftsführender Gesellschafter von Burgmaier, führte Dzurinda durch das 2004 von Burgmaier übernommene Werk, das aufgrund der hervorragenden Auftragslage der Burgmaier-Gruppe an seine Grenzen stößt. Dzurinda sagte seine Unterstützung für eine mögliche Erweiterung der Produktionskapazität zu. Derzeit beschäftigt Burgmaier an seinen Standorten in Allmendingen, Laupheim sowie den Auslandsstandorten Faulquemont (Frankreich) und Banksa-Bystrica (Slowakei) 650 Mitarbeiter, 61 davon in der Slowakei, die täglich 80 000 Präzisionsteile für Ost-Europa produzieren. Im Ende März abgelaufenen Geschäftsjahr ist die Burgmaier-Gruppe zum Vorjahr um 30 Prozent gewachsen.
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10.03.2011 |
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BURGMAIER Sportgruppe Skifahren on Tour |
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Eine gehörige Portion Vorfreude brachten die zahlreichen Teilnehmer der vierten BURGMAIER-Skiausfahrt mit, die sich vergangenen Samstag bereits um 05:30 Uhr auf den Weg in’s Montafon machten.
Bei der ausgezeichnet vorbereiteten Tour wurde bestens für’s leibliche Wohl gesorgt. Die vom BURGMAIER-„Bäcker“ Simon Hannich schon kurz nach Mitternacht selbst gebackenen Brötchen und die ebenfalls von ihm gefüllten Vesperboxen boten unterwegs eine willkommene Überraschung. Mit Kaffee oder kalten Getränken konnte man sich für die sportlichen Aktivitäten wie Ski- oder Snowboardfahren stärken.
Aber auch Nicht-Skifahrer waren bei der von der Geschäftsführung gesponserten Fahrt willkommen: Sie genossen die Sonne und Après-Ski bei Live-Musik und viel guter Stimmung. Sogar die „Skihasen-Jäger“ kamen auf ihre Kosten.
Beim gemeinsamen Abendessen konnte für den Einkehrschwung zum Après-Ski Kraft geschöpft werden. Hierbei gab es auch Kollegen, die ihr eigenes Programm - schon vor dem Essen - um eine Runde Après-Ski erweiterten.
Da auch bei diesem BURGMAIER-Event Mitarbeiter aus drei verschiedenen Werken dabei waren, trafen viele Teilnehmer Kollegen, mit denen sie meist nur telefonisch oder schriftlich Kontakt haben.
Mit dem allgemeinen Dank an den geschäftsführenden Gesellschafter, Herrn Karl-Hugo Schick, sowie an das Organisationsteam Simon Hannich und Manuel Mayrlechner startete spätabends der Bus wieder in Richtung Schwäbische Alb - an Bord 40 glückliche, aber todmüde BURGMAIER-Sportler.
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SCHWÄBISCHE ZEITUNG 01.02.2011 |
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Siegfried Kraiss von der Allmendinger Firma Burgmaier gibt praktische Tipps für den Berufseinstieg |
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Dass sie einen technischen Beruf ergreifen wolle, wissen die acht Neuntklässler der Realschule, die sich beim Besuch der SZ im Infomobil von Südwestmetall schlau machen, genau. Umso mehr Fragen haben sie sowohl an Andreas König vom Arbeitgeberverband, als auch an Siegfried Kraiss, Ausbildungsleiter der Firma Burgmaier, und seinen Azubi im dritten Lehrjahr, Silvan Betz.
Silvan Betz, ehemaliger Realschüler und Lehrling der Zerspanungstechnik, zeigt ihnen sein erstes Werkstück - einen Traktor, mit dem er Grundfertigkeiten seines Berufs wie Drehen, Fräsen, Verformen und Schleifen gelernt hat. Dann gibt es einen Crash-Kurs in CNC-Technik. „Das heißt aber nicht nur drei Knöpfe drücken“, betont Andreas König, „es gehört schon etwas mehr dazu“ und zeigt den acht Jungs - in anderen Gruppen sind auch Mädchen dabei - die drei Achsen der Maschine. Mit Silvan Betz arbeiten die Neuntklässler an der Maschine, programmieren sie und schauen zu, wie die Metallspäne fliegen. Dass die nach getaner Arbeit weggeputzt werden, gehört ebenfalls zur Arbeit. Über der CNC-Maschine vergessen die Jungen völlig, dass eigentlich längst Pause ist. Viele Fragen haben sie: Wie lange die Ausbildung dauert, will Alexander Schermann wissen. Wie man weitermachen kann und wo man zur Berufsschule geht, fragen seine Klassenkameraden.
Nach dreieinhalb Jahren Lehre kann man sich weiterbilden zum Meister, Techniker oder Ingenieur, erfahren sie von Andreas König. Die Berufsschule für Industriemechaniker und Mechatroniker ist in Ehingen, die anderen Azubis in technischen Berufen gehen ein Jahr in Ehingen und dann in Ulm zur Berufsschule.
Auf die Frage der SZ, wer von den Jungen einen technischen Beruf ergreifen will, strecken alle die Hände in die Höhe. Michael Koch will Mechatroniker werden, Max Wehle Industriemechaniker und Ruven Dietz Werkzeugmechaniker. Sie alle haben sich bei Praktika ein Bild von ihrem zukünftigen Beruf machen können. Dass es ein technischer Beruf sein soll, wussten sie schon davor.
Dass mathematisches Verständnis und räumliches Vorstellungsvermögen wichtig sind für Berufe in der Metallbe- und -verarbeitung, bestätigt ihnen Andreas König noch mal. Kraiss sagt, bei seinem Arbeitgeber werde bei Mechatronikern die Mittlere Reife oder ein guter Hauptschulabschluß verlangt. Burgmaier stellt jedes Jahr übrigens sechs Lehrlinge im technischen Bereich ein.
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EHINGER TAGBLATT 02.09.2010 |
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Vorbild für Donau-Strategie |
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Für den FDP-EU-Abgeordneten Michael Theurer ist Burgmaier Metalltechnik ein gutes Beispiel für das Engagement eines deutschen Mittelständlers, der über ein Werk in der Slowakei Osteuropa erschließt.
„Die abstrakte Donaustrategie mit Leben füllen“ will der ehemalige Horber Oberbürgermeister und jetzige FDP-Europa-Abgeordnete Michael Theurer. Und weil es in der etwas nachrichtenärmeren Zeit etwas einfacher ist, für solche Ziele Öffentlichkeit herzustellen, radelt die Fraktion der liberalen Parteien im EU-Parlament von Donaueschingen bis Budapest, das am 12. September erreicht werden soll. Theurer, Vize-Präsident des parlamentarischen Donauforums, hat dabei die Strecke bis Ulm übernommen und sich dank persönlicher Kontakte zu Burgmaier-Geschäftsführer Andreas Guter das Allmendinger Unternehmen als gelungenes Beispiel ausgesucht.
Seit 2004 verfolgt Burgmaier eine eigene Donaustrategie. Damals hat der Automobilzulieferer ein slowakisches Unternehmen übernommen und die Zahl der Mitarbeiter von einst 15 auf 65 erhöht. Inzwischen ist Banská Bystrica ein vollständiger Standort mit eigener Entwicklung. „Sukzessive haben wir das ausgebaut“, sagte Guter im Gespräch mit Theurer. Natürlich hätten die deutschen Mitarbeiter, die teilweise seit 15, 20 oder 30 Jahren in der Firma arbeiten, einen kleinen Vorsprung, was den Erfahrungshorizont angehe. Aber das sei der einzige Unterschied zur Niederlassung in der Slowakei. „Das sind alles hochqualifizierte Leute“. Von einer Auslagerung einfacher Abläufe könne keine Rede sein. „Wir müssen dort dieselben Produkte liefern, wie wir das hier auch tun.“
Burgmaier wollte mir dem slowakischen Werk auf dem osteuropäischen Markt Fuß fassen. Vor Ort werden etwa Autozulieferer bedient, die sich ihrerseits in Osteuropa niedergelassen haben. „Wichtig ist hier der logistische Zusammenhang - die Produktion vor Ort, direkt für die Kunden dort. Das ist nicht nur eine verlängerte Werkbank für uns“. Mit den Rahmenbedingungen im Land ist Guter zufrieden. „Man merkt die Handschrift der EU sehr deutlich, wenn man durch die Slowakei fährt. Da wird sehr intensiv an der Infrastruktur gebaut: Autobahnen, Brücken usw.“.
Was direkte EU-Hilfen für Unternehmen beträfe, so kämen meist nur große Konzerne zum Zug - weil sie genug Personal hätten, um jemanden abzustellen, der sich um aufwendige Anträge und vielschichtige Vorgaben kümmert. Theurer wünscht sich hier einen Bürokratieabbau, ergänzt aber, dass es bei der Donaustrategie nicht nur um Fördermittel gehen sollte. Der Liberale plädiert vor allem für Wissensaustausch und verweist erneut auf Burgmaier: Der Mittelständler aus Allmendingen bildet eigene Fachkräfte in der Slowakei aus und arbeitet dort mit der technischen Universität zusammen. „Das läuft nicht so dual wie bei uns in Deutschland, sondern es passiert sehr viel auf der theoretischen Schiene“, erläutert Guter dem Europa-Abgeordneten. Aber auch darin sieht er kein echtes Problem. „Wichtig ist, ständig im Gespräch zu bleiben, ständig mit den Leuten zu kommunizieren, drüber zu reden, die Ideen auszutauschen. Also, ich kann die slowakischen Partner nur loben: Die sind hoch motiviert“.
Burgmaier kann im Kleinen als Vorbild dafür dienen, wie sich die EU-Donaustrategie umsetzen lässt, erklärt Theurer und verweist auf die IHK Ulm, die berufliche Aus- und Weiterbildung sowie die Selbstverwaltung der Wirtschaft als wesentliche Ziele für den Aufbau eines wettbewerbsfähigen Mittelstandes nennt. Burgmaier hat bereits 2005 Bürgermeister und Gemeinderäte aus den slowakischen Gemeinden Viglas und Detvar, die Leitung der dortigen Metallschule sowie technischer Lehrer in Allmendingen empfangen, um beispielsweise die Lehrwerkstätten der Zerspanungsmechaniker, Mechatroniker und Industriemechaniker vorzuführen. Solches Vorgehen dient dem weiteren Ziel der IHK, der Selbstverwaltung der Wirtschaft. Unternehmen sollen sich am staatlichen und gesellschaftlichen Leben beteiligen.
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EHINGER TAGBLATT 02.09.2010 |
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BURGMAIER wächst wieder mit neuen Produkten |
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Burgmaier hat die Krise der Automobilzulieferer hinter sich, sagt Karl-Hugo Schick, der geschäftsführende Gesellschafter. Mit zusätzlichen und längeren Schichten werden die Aufträge abgearbeitet, außerdem gab es in den deutschen Werken in Allmendingen und Laupheim 33, und im Ausland 10 Neueinstellungen. Dazu kommen 50 Zeitarbeiter in Deutschland und 20 im Ausland.
Die Kurzarbeit ist vorbei. Nach Angaben Schicks profitiert Burgmaier davon, dass auch in der Krise in Vertrieb und Entwicklung nicht gespart wurde. Nun tragen neue Produkte im Autobereich zur Co²-Reduzierung und für sparsamere Motoren das Wachstum. Schick sieht den Boom in China und Nordamerika aber nicht als stabil und mahnt deshalb weiter zur Vorsicht.
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Schwäbische Zeitung 27.08.2010 |
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BURGMAIER arbeitet am Limit |
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Der Automobilzulieferer Burgmaier ächzt - unter der stark gestiegenen Nachfrage im Exportgeschäft. „Mehr ist nicht machbar“, sagt der kaufmännische Geschäftsführer Andreas Guter.
Aus der Krise raus, jetzt Vollgas. So könnte die Situation des Autoindustrie-Zulieferers Burgmaier beschrieben werden. Konkret bedeutet dies: Vollbeschäftigung. Das sagte Andreas Guter auf Nachfrage der Schwäbischen Zeitung. Während die Speditionen in der Region auch wegen der Autozulieferer mehr Aufträge verbuchen und sogar neue Lastwagen anschaffen und weiterer Fahrer anstellen, freut sich Burgmaier über das florierende Export-Geschäft: „80 Prozent unserer Produkte gehen direkt oder indirekt in den Export“, betont Guter. Da der Autoabsatz in Europa nach dem der staatlichen Förderungen für die Käufer stagniert, hält sich Burgmaier am Boom in China fest. „Aber auch Nordamerika läuft gerade sehr gut“.
Was viel Arbeit in die Allmendinger Firmengruppe Burgmaier mit insgesamt 600 Beschäftigten in mehreren Werken bringt, ist für die Arbeitnehmer - mit Abstrichen - eine große Freude. Dem Ende der Kurzarbeit schon zum Jahreswechsel und 15 bis 20 neue Einstellungen in der jüngsten Zeit, stehen Sonderschichten und das Einstellen von Leiharbeitern gegenüber. In einem florierenden Unternehmen zu arbeiten, heißt aber auch: keinen Urlaub machen, wenn’s Geschäft anzieht. Guter: „Vor sechs Wochen haben wir überraschend eine Urlaubssperre verhängen müssen“. Der Betriebsrat habe dies akzeptiert, denn das Maximum ist erreicht: „Wir arbeiten an der Kapazitätsgrenze“, sagt Guter.
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12.07.2010 |
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SOMMERFEST BEI BURGMAIER |
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Wieder hatte die Geschäftsleitung der Firma BURGMAIER alle Mitarbeiter sowie deren Familien eingeladen, einen schönen Tag gemeinsam mit den Kollegen zu verbringen. Wegen der hohen Teilnehmerzahl und aus Platzgründen fand diese Veranstaltung im Burgmaier Hightech-Werk in Laupheim statt.
Der geschäftsführende Gesellschafter, Karl-Hugo Schick begrüßte die Mitarbeiter und nahm gemeinsam mit dem Allmendinger Bürgermeister, Robert Rewitz, eine Mitarbeiterehrung vor: Die Schwestern Ana, Maria und Verica Cangaijst sind jeweils seit 40 Jahren im Allmendinger Betrieb tätig. Neben einem bereits übergebenen Geldgeschenk der Firma erhielten sie Ehrenurkunden des baden-württembergischen Ministerpräsidenten.
Das Mittagessen, das unter Regie des TSV Allmendingen stand, wurde von der „Kapelle Wahnsinn“ begleitet. Danach stand Sport auf dem Plan: Der deutsche Alpenverein, Sektion Biberach, forderte auf zum Kistenklettern. Julian Guter gewann das Turnier mit 32 aufeinandergestapelten Kisten und freute sich über Kinokarten für die ganze Familie. Eine Oldtimer-Show ließ die Herzen der Mitarbeiter aus der Automobilbranche ebenso höher schlagen wie die Möglichkeit, sich einen Feuerwehrwagen einmal außerhalb eines Einsatzes genauer anzusehen. Für die Kinder war das Spielmobil Laupheim da und bot neben Bastel- und Malmöglichkeiten das beliebte Kinderschminken, Kistenrutschen oder viele Bewegungsspielsachen an. Begehrt waren die von einem Zauberkünstler geformten Luftballontiere und -blumen. Sehr interessant war der „Burgmaier-Kosmetiksalon“, wo Monika Boehringer, selbständige Mary-Kay-Schönheitsconsultant verschiedene Seminare anbot. Von ihr stammten dann auch tolle Geschenkgutscheine, die am Ende des Tages ausgelost wurden.
Die Geschäftsleitung bedankte sich bei den Mitarbeitern neben den gebotenen Attraktionen mit verschiedenen hochwertigen Gewinnspielen. Eintrittskarten ins Legoland, zu Minimundus sowie Sachpreise waren sehr begehrt.
Auch die betrieblichen Verbesserungsvorschläge wurden - neben einer sofortigen Prämienzahlung - anlässlich des Sommerfestes mit einer Tombola honoriert. Die Gutscheine vom Hotel Adler, örtliche Einkaufsgutscheine und Gutscheine für Bestellungen im Internet wurden begeistert von den Gewinnern entgegengenommen. Den Hauptpreis gewann Armin Scheffler: Er darf nun auf Kosten der Firma BURGMAIER einen Reisegutschein über € 500,- einlösen.
Bei den hohen Temperaturen wurde der Petrini-Eiswagen sowohl von Kindern, als auch von Erwachsenen belagert. Gestiegen sind sowohl Temperaturen als auch die Stimmung, als zum Ende der Veranstaltung die Gauklergruppe Biberach das Fest besuchte. Neben den unglaublichen Hebefiguren boten drei Feuerspucker noch ein richtiges Schauspiel. Bericht: Uschi Seiffert
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10.11.2009 |
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Burgmaier ehrt langjährige Mitarbeiter |
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Der November begann wie jedes Jahr für die Firma Burgmaier mit der Ehrung ihrer langjährigen Mitarbeiter durch den geschäftsführenden Gesellschafter Karl-Hugo Schick. Es konnten 25 Jubilare geehrt werden, die Geld- und Sachpreise sowie eine Urkunde erhielten. Für jeden Jubilar hatte Betriebsleiter Franz Mall eine kurze Ansprache vorbereitet, die bei der beschaulichen Feier in der Schlossmühle in Allmendingen vorgetragen wurden.
Dass Burgmaier im wahrsten Sinne des Wortes ein Familienunternehmen ist, wurde durch eine ungewöhnliche Auszeichnung - auch für den Arbeitgeber - bestätigt: Ana Cangajst, Marija Cangajst und ihre Zwillingsschwester Verica Cangajst stellen ihre Arbeitskraft seit jeweils 40 Jahren zur Verfügung - insgesamt also 120 Jahre Burgmaier! Bei der Ehrung wurde ihre, für den gesamten Betrieb vorbildliche Leistung über all die Jahre besonders hervorgehoben.
Weiter wurde Herrn Manfred Gehrlein für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit gedankt.
30 Jahre im Betrieb ist Mira Posavcevic; 20 Jahre Betriebszugehörigkeit feierten Günther Schwarzer, Anton Rados sowie Robert Posavcevic. Auch 15 Jahre Treue wurden geehrt: Norbert Rieger und Ankica Mamic. Seit 10 Jahren unterstützen Harald Schmid, Leo Ziegele, Sylvio Melzow, Galina Anschütz, Hakan Deveci, Dawid Jendrysiak, Tobias Jeitziner, Klaus Baur, Amir Ramljak, Bosko Blazic und Hartmut Junghans die Firma.
Bei einem kniffligen Gewinnspiel mit Fragen zum Arbeitgeber konnten die Mitarbeiter sowie deren Partner ihre langjährigen Firmenkenntnisse unter Beweis stellen.
Schick konnte in seiner Ansprache von einem wieder positiveren Geschäftsverlauf berichten. Seit Februar diesen Jahres gehe es wieder aufwärts. Trotz der Wirtschaftskrise und dem damit für Burgmaier doch beträchtlichen Auftragsrückgang in der Herstellung von Präzisionsteilen konnten mit bestehenden sowie neuen Kunden neue Produkte entwickelt werden, die bereits 2010 in Serienproduktion gehen. Burgmaier trägt dem Strukturwandel in der Automobilindustrie Rechnung und setzt verstärkt auf nachhaltige und umweltfreundliche Produkte. Wenn auch die Umsätze momentan noch nicht auf dem Niveau des Boomjahres 2007 stehen und weiter sehr aufmerksam vorgegangen werden muss, scheint doch die Talsohle der Krise in der Automobilindustrie durchschritten zu sein. Auch von den anderen Werken der Gruppe konnte Schick Positives berichten. So läuft der Laupheimer Betrieb wieder auf Hochtouren im 3-Schichtbetrieb an 5 bzw. sogar 6 Tagen in manchen Produktbereichen.
Einen hohen Stellenwert nimmt nach wie vor die Ausbildung bei Burgmaier ein. Trotz Krise wurden alle ausgelernten Fachkräfte übernommen. Und die hohe Anzahl an Bewerbungen für das kommende Jahr zeigt weiterhin großes Interesse der Jugendlichen an einem Arbeitsplatz bei Burgmaier.
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Ehinger Tagblatt / Schwäbische Zeitung Ehingen 12.09.2009 |
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Burgmaier reduziert Kurzarbeit |
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Die Firma Burgmaier in Allmendingen hat mitgeteilt, die Talsohle durchschritten zu haben. So konnte seit dem 1. September wieder auf die ursprüngliche 40-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich umgestellt werden.
Die sich bereits seit Februar diesen Jahres abzeichnende Auftragssituation schlage sich nun auch auf die Arbeitszeit nieder, berichtet die Geschäfts-leitung. Die Kurzarbeit im Allmendinger Hauptwerk wurde massiv reduziert und findet lediglich noch in Teilbereichen statt.
In den drei anderen Werken der Burgmaier Gruppe - in Laupheim, Frankreich und in der Slowakei - wurde die Kurzarbeit im September komplett eingestellt. In allen vier Werken wird wieder im Drei-Schicht-Betrieb an fünf Tagen pro Woche produziert.
Und die Aussichten seien gut:
Für 2010 rechnet die Geschäftsführung des Unternehmens für Metalltechnik wieder mit stei-genden Umsätzen in allen vier Werken. "Momentan werden allein im Stammwerk in Allmendingen 32 Neuaufträge bemustert, durch die ab 2010 zusätzliche Umsatzbeiträge erwirtschaftet werden, was nicht zuletzt dem Einsatz und Beitrag zur Krisen-überwindung aller Mitarbeiter zu verdanken ist", so die Geschäftsführung.
Der Wegfall der Abwrackprämie werde dem Auftragsbestand von Burgmaier nicht schaden, da das Unternehmen wegen seiner Kundenstruktur nicht wesentlich von der Prämie profitiert habe.
Eine gute Nachricht hat Burgmaier auch für die Auszubildenden: Sie würden allesamt nach ihrem Abschluss übernommen. Auch für die weiteren 25 Auszubildenden, die später fertig sein werden, ist eine Übernahme geplant. |
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Schwäbische Zeitung Ehingen 27.06.2009 |
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Burgmaier fasst wieder etwas Fuß |
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Nach und nach fährt Burgmaier Metalltechnik die Kurzarbeit für seine rund 300 Beschäftigten im Werk Allmendingen zurück.
Der geschäftsführende Gesellschafter, Karl-Hugo Schick, berichtete, dass der Umsatz seit Februar monatlich wieder um fünf bis zehn Prozent klettere.
„Allerdings haben wir das Niveau der Jahre 2007 und 2008 noch nicht erreicht“, erklärte er. Als Grund für das Mehr an Aufträgen bei dem klassischen Automobil-Zulieferer nannte der Unternehmer vor allem mittlerweile leere Lager der Kunden. Von Effekten der Abwrackprämie hingegen habe Burgmaier wenig profitiert: Vor ihr hätten vor allem Hersteller von Kleinwagen etwas gehabt, die die Allmendinger nicht beliefert. „Ich bin nicht traurig darüber „ sagte Schick mit Blick auf die zu erwartende Delle in der Autoindustrie nach dem Auslaufen der Prämie im Jahr 2010.
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29.04.2009 |
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Die Talsohle ist durchschritten |
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Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster hat am vergangenen Montag den Laupheimer Autozulieferer Burgmaier besucht. Der geschäftsführende Gesellschafter, Karl-Hugo Schick informierte über die Unternehmensstrategie der Firma in der Wirtschaftskrise und die Probleme der gesamten Zulieferindustrie.
„Wir stellen uns auf harte Zeiten ein“, betonte Geschäftsführer Karl-Hugo Schick im Hinblick auf die schlechten Konjunkturdaten, „denn wir sind als Zulieferer von der Krise voll betroffen“. Die Firma hatte bereits Ende vergangenen Jahres Auftragseinbrüche von etwa 45 Prozent hinnehmen müssen. Infolgedessen konnten Zeitarbeitsverträge und befristete Arbeitsverhältnisse nicht verlängert werden. Schick betonte aber, dass alle Auszubildenden trotz Krise übernommen worden sind. Man könne es sich nicht leisten, nach der Krise ohne gut ausgebildete Fachleute dazustehen.
Auch wenn man erst im kommenden Jahr mit einer nachhaltigen Belegung der Konjunktur rechnen könne, gehe es bergauf. Seit März seien auch die Auftragsbücher wieder um rund 20 Prozent voller als noch im Januar. „Es läuft wieder einigermaßen“ sagte Schick, „man muss das Wachstum aber nun flacher gestalten“.
Um die aktuellen Probleme der mittelständischen Zulieferer einschätzen zu können, war Martin Gerster nach Laupheim gekommen. Und es zeigte sich, dass die Maßnahmen der beiden Konjunkturpakete inzwischen ihre Wirkung entfalten. Dank der von der SPD initiierten Umwelt-/Abwrackprämie hat sich die Auftragslage für die Zulieferer stark verbessert. In Laupheim ist man deshalb guter Hoffnung, die viel zitierte „Talsohle“ bereits hinter sich zu haben. Auch die Verlängerung des Kurzarbeitergeldes hat es Burgmaier Hightech erleichtert, den Großteil der Belegschaft halten zu können. „Es freut mich sehr, dass die Maßnahmen der Politik ihre Wirkung nun entfalten und den Erhalt vieler Arbeitsplätze sichern“ äußerte sich Gerster.
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EHINGER TAGBLATT (Auszüge) 23.04.2009 |
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BURGMAIER auf der Hannover-Messe :
Wer gut aufgestellt ist, muss sich zeigen |
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„Wer gut aufgestellt ist, muss sich zeigen“
Mit Innovationen gegen die Krise - dieses Ziel prägt bei vielen Unternehmen deren Auftreten auf der Hannover Messe. Mit dabei ist auch die Firma Burgmaier aus Allmendingen.
Keiner weiß, wie lange die Wirtschaftskrise noch dauert. Und das Wissen, dass es wohl noch mindestens bis Ende dieses Jahres abwärts gehen wird, ist allgegenwärtig in den Gesprächen, die noch bis Freitag auf der Hannover Messe geführt werden. „Wer nicht gut aufgestellt ist, kann das nicht überleben“, so ein Mit-Aussteller. „Und wer sich gut aufgestellt sieht, muss sich auch zeigen. Wer nicht da ist, über den wird gesprochen“ ergänzt er, denn auf der Leitmesse der Industrie gehört das Gesehenwerden zur Krisenbewältigungsstrategie.
Das gilt auch für Burgmaier, die wie jedes Jahr in Hannover vertreten sind. „Obwohl auch an Burgmaier die Wirtschaftskrise nicht spurlos vorübergeht, kann das Unternehmen positiv in die Zukunft blicken „, erklärt Uschi Seiffert, Assistentin der Geschäftsleitung des Allmendinger Unternehmens, das sich auf die Entwicklung und Herstellung von Präzisionsdrehteilen in Großserien spezialisiert hat. Mit dem IHK-Präsidenten Dr. Peter Kulitz kamen auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Franz Romer und der Baden-Württembergische Wirtschaftsminister Ernst Pfister (FDP) an den Burgmaier-Stand in Halle 4 und ließen sich von Burgmaier-Verkaufsleiter Helmut Brandenburg erklären, wie das Allmendinger Unternehmen sich mit Innovationen als Partner profilier t: Burgmaier zähle durch die jahrzehntelange Erfahrung und das hohe Know-How bereits in der Planung und Entwicklung von Automobil-Komponenten zu den Weltmarktführern, erklärt Seiffert. Deshalb werde Burgmaier schon vor Beginn der Herstellung neuer Motoren von der Automobil-Industrie zu Rate gezogen. Burgmaier hat sich zu höchstem Qualitäts-Niveau verpflichtet und verbessert an vier Standorten in Deutschland, Frankreich und der Slowakei die Produktionsprozesse kontinuierlich. Durch seinen modernen und flexiblen Maschinenpark und eine gut ausgebildete Belegschaft sieht sich das Unternehmen gut aufgestellt.
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Ehinger Tagblatt 12.07.2008 |
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BURGMAIER-Sommerfest |
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Von vielen Mitarbeitern bereits erwartet, fand am vergangenen Wochenende das große BURGMAIER-Sommerfest auf dem Werksgelände in Laupheim statt. Dieses Fest wird jährlich von der Geschäftsleitung veranstaltet, um den Mitarbeitern aller vier Werke für ihren Einsatz im abgelaufenen Jahr zu danken. Nicht zuletzt haben sie entscheidend dazu beigetragen, dass das seit 77 Jahren international überaus erfolgreich tätige Allmendinger Unternehmen zu den Weltmarktführern in der Automobilbranche gehört. Die Festgäste kamen nicht nur von den Werken Allmendingen und Laupheim, auch aus Frankreich war eine Delegation angereist.
Nachdem aufgrund großer Anfragen aus dem Kundenkreis das Werk in Laupheim auf 12.000 m² verdoppelt werden musste, standen diesmal die Betriebsrundgänge auf der Beliebtheitsskala ganz oben. Die bei BURGMAIER HIGHTECH hergestellten hochpräzisen Spezialteile für Einspritzsysteme erfordern höchstes Know-How, welches in enger Zusammenarbeit zwischen Maschinenlieferanten, BURGMAIER-Technologen und dem Kunden entwickelt wird.
Bei seiner Begrüßung hob der geschäftsführende Gesellschafter, Karl-Hugo Schick, deshalb auch die enormen Investitionen in Standort, Maschinen und Technologien hervor. So konnten seit 2004 alleine in Laupheim 190 neue Arbeitsplätze geschaffen werden, die durch den Abschluss von Mehrjahresverträgen mit den größten Automobil-Zulieferern weltweit auf Jahre hinaus gesichert sind. Auch die Auslastung der anderen drei Werke ist weit über das Jahr 2009 hinaus, vor allem auch durch neue Abschlüsse gesichert. Insgesamt beschäftigt die BURGMAIER-Gruppe 700 Mitarbeiter in den Standorten Allmendingen (D), Laupheim (D), Faulquemont (F) und Banska Bystrica (Slo) und zählt zu den führenden Herstellern von Präzisionsteilen für Automobile in Europa.
Die Kapelle „Wahnsinn“ begleitete das Fest musikalisch, während der TSV Allmendingen seinem Hauptsponsor für die Bewirtung zur Seite stand. Für Klein und Groß waren Animationen und Events vorhanden – an einem Formel-1-Fahrsimulator und an einem Reaktionstest waren die Autofahrer gefragt, während die Kinder am Trampolin und Einrädern ihr Können unter Beweis stellen durften. Beliebt war vor allem ein Jonglierkurs, der nach kurzer Zeit schon etliche kleine Künstler hervor brachte. Kinderschminken, Popcorn-Automaten, Riesenkicker und Farb-Computeranalysen rundeten das Bild ab. Die vom Autohaus Ehingen zur Verfügung gestellten Fahrzeuge weckten großes Interesse bei den Mitarbeitern.
Für die Einreicher von Verbesserungsvorschlägen wurden bei dieser Gelegenheit – neben der Zahlung einer Geld-Prämie sofort nach Annahme des Vorschlages – Gewinne und Gutscheine für mehrere tausend Euro ausgeschüttet. Über den Hauptpreis, einen Reisegutschein über 5oo €, konnte sich dieses Jahr Herr Arthur Locher freuen.
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Landratsamt Biberach 17.06.2008 |
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Landrat Heiko Schmid bei Burgmaier Hightech in Laupheim |
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Im Rahmen seiner Betriebsbesuche war Landrat Dr. Heiko Schmid am vergangenen Freitag Gast bei Burgmaier HighTech in Laupheim. Begleitet wurde er vom Wirtschaftsförderer des Landkreises Bernd Schwarzendorfer.
Was ihnen beim zweistündigen Besuch vom Geschäftsführenden Gesellschafter Karl-Hugo Schick und seinem Vater Bruno Schick sowie von Werkleiter Walter Ebert präsentiert und gezeigt wurde, war beeindruckend.
Rund 15 Teile in jedem in Deutschland produzierten Auto stammen von der Firma Burgmaier. Die Firma mit ihrem Stammsitz in Allmendingen bei Ehingen produziert Präzisionsteile, die unter anderem bei Einspritzsystemen in Autos eingebaut werden. Zu ihren Kunden zählen Unternehmen wie Bosch, Porsche oder auch VW.
Als der Platz am Stammsitz Allmendingen nicht mehr ausreichte und eine Erweiterung anstand, entschied sich Burgmaier, ein modernes Werk in Laupheim zu bauen, das seinen Betrieb 2004 aufnahm. Bereits 2007 wurde dieses Werk verdoppelt, so daß derzeit auf ca. 12.000 m² hochpräzise Teile u.a. für die Einspritztechnik auf Spezialmaschinen gefertigt werden. Diese Teile sind hohen Drücken ausgesetzt. Die High-Tech-Teile werden im my-Bereich (Tausendstel mm) hergestellt und müssen allerhöchsten Ansprüchen gerecht werden.
Die Einspritztechnik gehört zu den Schlüsseltechnologien in der modernen Automobiltechnik. Sie ermöglicht höhere Motorenleistung bei gleichzeitig geringerem Verbrauch und deutlich reduzierten Emissionen. Die Spezialmaschinen wurden von Burgmaier mitentwickelt. So wurde das prestigeträchtige 24-h Rennen von Le Mans in den letzten 3 Jahren jeweils mit Burgmaier Teilen gewonnen.
Im Werk Laupheim startete Burgmaier mit 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Mittlerweile sind 170 von insgesamt 725 Beschäftigten der Burgmaier-Gruppe in Laupheim in der Produktion tätig. Aufgrund der starken Expansion auf diesem Sektor sucht Burgmaier HighTech weitere 35 Fachkräfte, um die auf Jahre hinaus ausgelasteten Maschinen zu betreuen.
„Wir fühlen uns in Laupheim pudelwohl“, betonte Karl-Hugo Schick, Geschäftsführender Gesellschafter der Burgmaier Gruppe im Gespräch mit Landrat Dr. Heiko Schmid.
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Ehinger Tagblatt 29.01.2008 |
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Burgmaier besiegelt Lernpartnerschaft |
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Mit der Burgmaier Metalltechnik GmbH + Co KG hat nun das dritte Unternehmen in der Region die Lernpartnerschaft mit einer Schule übernommen: Gestern wurde die Kooperation zwischen dem Allmendinger Betrieb und der örtlichen Grund-, Haupt- und Werkrealschule besiegelt.
Schulleiter Reinhold Krämer und sein Stellvertreter Hartwig Wilking strahlten gestern Vormittag mit Andreas Guter als kaufmännischem Geschäftsführer der Burgmaier Metalltechnik und den Verantwortlichen des Bildungsnetzwerkes der IHK, Bürgermeister Robert Rewitz und mit den Achtklässlern der GHWRS Allmendingen um die Wette. Es gab auch allen Grund dazu: Die Kooperation für die Lernpartnerschaft zwischen der Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule und der Firma Burgmaier wurde in der Schulmensa feierlich besiegelt.
„Die Vereinbarung kommt wie gerufen. Sie ist ein wichtiger Baustein in unserem schulischen Konzept„, freut sich der Rektor. Als Zielsetzung der Kooperation nannte er, Schülern den Übergang ins Berufsleben zu erleichtern, ihnen praxisnahen
Einblick in spezielle Berufe zu ermöglichen, um diese dann klarer strukturieren zu können. Was wohl auch die Quote bei den Ausbildungsabbrüchen nachhaltig stoppe.
Wobei, wie Krämer schilderte, die Allmendinger Schule bereits seit einigen Jahren einen Praxiszug in Zusammenarbeit mit über 30 ansässigen Firmen vorweisen könne. Als Idealziel gab er an, möglichst alle ausbildungswilligen Schüler der Schule zu vermitteln. „Die Betriebe haben im Gegenzug zu Recht Ansprüche an unsere Einrichtung“, sagte er.
Konrektor Wilking erläuterte danach das erarbeitete Konzept der Lernpartnerschaft mit der Firma Burgmaier, das in vier Bereiche gegliedert ist. Schwerpunkt bilden die Betriebserkundungen der Schüler im Unternehmen, ebenso Experten im Schulunterricht mit Bewerbertraining und der Vorstellung neuer Berufsbilder, außerdem Eltern- und Schülerabende zur Berufsorientierung sowie die gegenseitige Teilnahme an Veranstaltungen von Ausbildern und Lehrern. Die technische Seite bei Burgmaier wird Ausbildungsleiter Helmut Scheifele für die Lernpartnerschaft übernehmen. Den umfassendsten Part stellt Andreas Guter, der aus seinem reichen Erfahrungsschatz aus den jährlich über 60 Bewerbungen schöpft. Der kaufmännische Geschäftsführer nutzte gestern die Gelegenheit, die Burgmaier Metalltechnik mit ihren 700 Mitarbeitern als Weltmarktführer in der Herstellung von Präzisionsdrehteilen für die Autoindustrie vorzustellen. Mut machte Guter den 18 anwesenden Hauptschülern der achten Klasse, mit denen die Kooperation jetzt starte. „Hauptschüler sind das Rückgrat unserer Produktion“, betonte er. Deren Zukunftsperspektiven und Aufstiegsmöglichkeiten seien innerhalb des Unternehmens sehr gut.
Bürgermeister Rewitz staunte: „Das ist eine klare Aussage in Bezug auf die Zukunft und auf das Profil der Hauptschulen“. Die Gemeinde als Schulträger habe mit der Erweiterung der Schule die breite Infrastruktur geschaffen. Nicht zuletzt dankte Martina Doleghs von der IHK der Firma Burgmaier und der Schule dafür, dass sie Verantwortung übernommen haben, um den Schülern die Anschlussfähigkeit für das Berufsleben zu sichern. |
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Ehinger Tagblatt 07.11.2007 |
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Burgmaier feiert seine langjährigen Mitarbeiter |
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Bei der Firma Burgmaier Metalltechnik in Allmendingen geht es weiter bergauf. Dies erfuhren die langjährigen Mitarbeiter bei der Ehrungsfeier. Das Laupheimer Werk, erst vor wenigen Jahren eröffnet, ist jetzt auf doppelte Größe erweitert worden.
Karl-Hugo Schick, geschäftsführender Gesellschafter der Firma Burgmaier, berichtete anlässlich der Feier zur Ehrung langjähriger Mitarbeiter von einem weiterhin positiven Geschäftsverlauf. Das Laupheimer Werk des Präzisionsteileherstellers sei in den letzten Monaten aufgrund starker Nachfrage der Kunden von 6.000 auf 12.000 Quadratmeter erweitert worden. Auch neue Arbeitsplätze werden geschaffen: Burgmaier sucht alleine für Laupheim 60 neue Mitarbeiter für alle Bereiche.
Auch in den anderen Werken werde weiter in Maschinen und Anlagen investiert und damit erhöhe sich auch dort der Personalbedarf. Im slowakischen Werk werde ebenfalls ein Neubau vorangetrieben. Schick sagte, mit diesen Expansionen werde die Marktposition weiter ausgebaut. 2007 würden mehr als 220 Millionen Präzisionsteile an die Kunden versandt, die hauptsächlich in umweltschonenderen Einspritzsystemen von Automobilen weltweit angewandt werden. Das prestigeträchtige 24-Stunden-Rennen von Le-Mans habe Audi in den letzten beiden Jahren dank Burgmaier-Technologie gewonnen.
Bei Burgmaier werden die Mitarbeiter vom zehnten Jahr ihrer Betriebszugehörigkeit an alle fünf Jahre für ihre Treue belohnt. So hätten alle Jubilare "ansehnliche Geldbeträge" erhalten - die Mitarbeiter, die ihr "silbernes" Jubiläum feierten, zusätzlich eine wertvolle Schweizer Uhr. Für alle Anwesenden gab es ein Gewinnspiel, welches für drei Mitarbeiter einen weiteren schönen Abend durch den Gewinn von Essensgutscheinen bringen wird.
Seit 40 Jahren arbeitet Werner Grünwald bei Burgmaier, 30 Jahre hält Franz Werner dem Arbeitgeber die Treue. 25 Jahre sind Norbert Braig und Bruno Krämer dabei, 20 Jahre Jürgen Gaus, 15 Jahre Achim Siebert und Valerie Sviajenin. 10 Jahre dabei sind: Axarlis Spiros, Nistret Bunjaku, Maik Gläser, Birol Kisatzik, Sven Martin Lehr, Vladimir Mahalec, Angelina Masullo, Lydia Mehlhaf, Angelika Schneider, Michael Schneider, Vali Tanriverdi, Rosemarie Uetz, Hasan Yildiz und Maria Zovko.
Auch Seniorchef Bruno Schick feierte sein 40-jähriges Arbeitsjubiläum. Während seiner Tätigkeit hat sich die Anzahl der Beschäftigten verzehnfacht; zu Beginn seiner Tätigkeit waren es 67 Mitarbeiter, heute sind 680 Mitarbeiter in den Werken in Allmendingen und Laupheim, Faulquemont (Frankreich) und Banska Bystrica (Slowakei) beschäftigt. Vom ursprünglich kleinen Schmiechener Betrieb hat Bruno Schick die Entwicklung zu den heute vier Standorten in drei Ländern mitgestaltet.
Die Geschäftsführer Karl-Hugo Schick, Johann Bernhard und Andreas Guter nahmen zusammen mit dem Werksleiter Franz Mall die Jubilars-Ehrungen vor. Mall ging auf jeden Mitarbeiter mit persönlichen Worten ein. 2007 wurden 22 Mitarbeiter im Allmendinger Werk für langjährige Treue geehrt. Allein in Allmendingen bildet Burgmaier 36 Auszubildende aus. Und jedem von ihnen wird nach der Ausbildung ein fester Arbeitsplatz zugesichert. |
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Schwäbische Zeitung Ehingen 11.07.2007 |
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Burgmaier belohnt seine Mitarbeiter |
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Zur beliebten Tradition ist inzwischen das Sommerfest bei der Firma Burgmaier geworden, zu dem alle 650 Mitarbeiter mit Ihren Familien eingeladen waren.
Diese großzügige Geste von der Geschäftsleitung wurde von den Mitarbeitern sehr gut angenommen – aber auch der Himmel hat das Seine dazu beigetragen und herrliches Wetter geschickt.
Der geschäftsführende Gesellschafter, Karl-Hugo Schick, bedankte sich bei seiner Begrüßungsansprache für den besonderen Einsatz und die geleistete Arbeit aller Mitarbeiter, die ganz wesentlich zum Erfolg des Unternehmens beigetragen haben. Er hob besonders hervor, dass durch die Innovationsfreude und das Mitdenken der Mitarbeiter in diesem Jahr die höchste Zahl an Verbesserungsvorschlägen aller Zeiten eingereicht wurden.
Neben einer Anerkennungsprämie, die nach Einreichung der Vorschläge bezahlt wird, nehmen diese Mitarbeiter jährlich an einer Tombola teil. Diese Verlosung wurde nun – auch als Anreiz für die anderen Mitarbeiter – beim Sommerfest veranstaltet. Begehrter Hauptpreis war auch dieses Mal ein Reisegutschein über € 500,-, den Herr Alfred Pfann gewonnen hat. Aber auch bei den anderen Gewinnern gab es nur zufriedene Gesichter. Neben weiteren, schönen Sachpreisen gab es zum ersten Mal Essensgutscheine mit der Unterstützung des Hotels Adler, Ehingen sowie vom Restaurant Ehinger Hof, Ehingen.
Der Firmenhof der Firma Burgmaier war wieder in einen kleinen Vergnügungspark verwandelt, auf dem als besonderes Highlight eine Autoausstellung von Motorsport Hamann für leuchtende Augen sorgte. Das Spielmobil aus Biberach war mit seinen vielen Spielsachen, der Bierkistenrutsche sowie dem Button-Basteln ein beliebter Anziehungspunkt für die Kinder. Für diese standen auch wieder die Planschbecken zur Verfügung, deren Anklang daran zu erkennen war, dass etliche Kinder bereits mit Handtüchern und Badesachen ausgestattet zum Fest erschienen.
Zur sportlichen Betätigung war der Quadverleih aus Blaubeuren zu Besuch. Mit den stark gedrosselten Maschinen konnten nun die Mitarbeiter ihre Geschicklichkeit auf einem eigens erbauten Parcours beweisen. Großen Andrang gab es auch beim Stand des Dreadcenter Laupheim, wo Interessierte sich bunte Zöpfchen in die eigenen Haare flechten lassen konnten. Das Puppentheater Schussenried unterhielt zwischendurch Groß und Klein mit einem netten Handpuppenspiel.
Im Inneren des Firmengebäudes wurde für’s leibliche Wohl durch den TSV Allmendingen gesorgt; musikalisch unterhielt die Kapelle Wahnsinn die Anwesenden.
Als besondere Überraschung überreichte der TSV Allmendingen ein schönes Foto sowie Blumen als Dank für die langjährige gute Partnerschaft. Im Gegenzug versprach Karl-Hugo Schick weiterhin die Unterstützung des TSV u. a. als Sponsor der Fußballmannschaft.
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Schwäbische Zeitung Ehingen 05.05.2007 |
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Automobilzulieferer expandiert |
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Burgmaier erweitert Werk in Laupheim
Allmendingen/Laupheim. Von 6.000 auf 12.000 Quadratmeter Fläche will die Allmendinger Firma Burgmaier ihr High-Tech-Werk in Laupheim noch in diesem Jahr verdoppeln. Dies teilte das Unternehmen gestern mit. Mehrere Großaufträge seien ausschlaggebend für die Erweiterung, die auch neue Arbeitsplätze in Laupheim schafft.
Eigentlich habe man das im Jahr 2004 eröffnete Werk in Laupheim erst in etwa zwei Jahren erweitern wolle, sagte Karl-Hugo Schick, geschäftsführender Gesellschafter von Burgmaier, gestern gegenüber der SZ. Jetzt habe die Firma aber Großaufträge von europäischen Kunden erhalten. Dafür seien neuen Maschinen und Anlagen erforderlich. Der Automobilzulieferer Burgmaier stellt in Laupheim Präzisionsteile für Einspritzsysteme her. „Weil hier der Umweltgesichtspunkt – Stichwort: CO²-Debatte – immer wichtiger wird, müssen die Autohersteller ihre Produkte immer weiter verbessern. Das bringt uns neuen Aufträge“, sagte Schick.
Um diese erledigen zu können, wächst das Burgmaier-Werk in der Willy-Messerschmitt-Straße im Gewerbegebiet „Laupheim Ost“ nun auf die doppelte Größe an. Dazu wird an der Nordseite ein Anbau in der gleichen Größe wie die bisherige Halle erstellt. Bis Oktober soll er fertiggestellt sein. Gebaut wird er vom Baltringer Bauunternehmen Schmid, das bereits 2004 das Laupheimer Werk errichtet hat. Das Erweiterungspotenzial von Burgmaier ist damit aber noch nicht erschöpft. Für den Fall der Fälle stünde auch in westlicher Richtung noch eine Fläche zur Verfügung. Zur Höhe der nun getätigten Investition machte Schick keine Angaben. Der Neubau des Werks in Laupheim hatte 2004 rund 16 Millionen Euro gekostet, inklusive der Maschinenausstattung. Etwa die Hälfte der Erweiterungsfläche sei durch die neuen Großaufträge bereits gefüllt; etwa ein Viertel bleibe noch als Reserve.
Mit der Erweiterung, die bis Oktober abgeschlossen sein soll, entstehen auch neuen Arbeitsplätze. Bislang sind 90 Mitarbeiter im Laupheimer Werk beschäftigt. „Mittelfristig sollen 60 neue Arbeitsplätze dazukommen, in einem ersten Schritt brauchen wir etwas 25 neue Mitarbeiter“, so Schick. Gesucht seien vor allem Zerspanungsmechaniker der Fachrichtung Drehtechnik, des Weiteren ein stellvertretender Leiter der Qualitätssicherung, ein Projektleiter, ein Planer sowie zwei Elektriker.
Mit der Erweiterung der Kapazität in Laupheim gebe Burgmaier ein deutliches Bekenntnis zum Standort Deutschland ab, teilte das Unternehmen gestern mit. Insgesamt arbeiten derzeit 631 Mitarbeiter in den vier Burgmaier Werken in Allmendingen, Laupheim, Faulquemont (Frankreich) und Banska Bystrica (Slowakei), 35 davon sind Auszubildende.
Das 1831 gegründete Familienunternehmen erlebte in den vergangenen Jahren ein überdurchschnittliches Wachstum bei den Mitarbeiterzahlen: Waren Anfang 2004 noch 382 Fachkräfte im gesamten Unternehmen tätig, zählte Burgmaier im Jahr darauf bereits 540 Mitarbeiter. Insgesamt produzierte das Unternehmen im vergangenen Jahr in all seinen Werken rund 184 Millionen Teile, was Karl-Hugo Schick zu seinem Lieblingsspruch veranlasst: „In jedem in Deutschland produzierten Auto befinden sich im Durchschnitt 15 Burgmaier-Teile“.
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Schwäbische Zeitung Ehingen 21.04.2007 |
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Industriemesse |
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Burgmaier zeigt sich auf der Hannover Messe
Allmendingen. Die Burgmaier-Gruppe hat auf der größten Industriemesse vom 16. bis 20. April in Hannover zusammen mit der IHK ausgestellt. Verkaufsleiter Helmut Brandenburg und seine Mitarbeiter, Andreas Haselhofer und Sylvia Wurdinger, präsentierten einer breiten Schicht von Kunden- vor allem vielen Besuchern aus dem Ausland - die neuesten Fertigungstechnologien der Burgmaier-Gruppe. Auf modernen CNC-Dreh- und Bearbeitungsmaschinen namhafter Hersteller fertigt Burgmaier für alle Automobilfirmen und deren Zulieferer Präzisionsdrehteile in großen Stückzahlen mit höchster Genauigkeit. Auch IHK-Präsident Peter Kulitz ließ es sich nicht nehmen, die Burgmaier Metalltechnik auf dem Messestand zu besuchen. |
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Südwestpresse/Schwäbische Zeitung 04.11.2006 |
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Burgmaier ehrt Betriebsjubilare |
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Am letzten Samstag wurden langjährige Mitarbeiter der Firma Burgmaier in einer stimmungsvollen Feier in der Schlossmühle Allmendingen geehrt.
Bei seiner Ansprache wies der geschäftsführende Gesellschafter, Karl-Hugo Schick, darauf hin, dass sein Großvater die Firma vor 75 Jahren gründete und dass derzeit
in Allmendingen 406 Mitarbeiter beschäftigt sind, von denen die Rekordzahl von 24 Mitarbeitern ein Betriebsjubiläum zu feiern haben.
Zum ersten Mal können auch im Tochterwerk in Faulquemont, Frankreich, drei Jubilare für 10-jährige Betriebszugehörigkeit geehrt werden: Sie sind seit Gründung der französischen Burgmaier-Tochter im Betrieb und haben somit den dortigen Aufschwung der Firma begleitet und mitgestaltet. Ebenfalls meldete Schick positive Neuigkeiten aus dem Tochterwerk in der Slowakei: Nach der Übernahme des Werkes in Banska Bystrica ist Burgmaier inzwischen an seine Grenzen gestossen. Derzeit wird ein grosses Areal gesucht, auf welchem ein den übrigen Tochterwerken identisches Gebäude erstellt werden soll.
Bei Burgmaier Hightech in Laupheim konnte in diesem Jahr die auf der EMO 2006 vorgestellte Maschine Pfiffner RT100/12 in Betrieb genommen werden. Damit ging die erste ausgelieferte Maschine dieser Art überhaupt in das hochmoderne Tochterwerk von Burgmaier.
Durch den hohen Druck von Seiten der Automobilkunden sind in allen Bereichen der Burgmaier-Werke ständige Verbesserungen in punkto Produktivität notwendig. Nur dadurch gelingt es, immer den entscheidenden Schritt vorne zu sein und die Spitzenposition im weltweiten Wettbewerb zu behalten.
Die weiterhin steigende Anzahl von Betriebsjubilaren bei Burgmaier bestätigt nicht nur das hervorragende Betriebsklima, sondern sichert durch deren langjährig erworbenes Know-How auch den konstant steigenden Erfolg im Haus. Seniorchef Bruno
Schick ehrte die Jubilare in gewohnt hurmorvoller und auf jeden Jubilar zugeschnittenen Art und Weise. Jeweils 10 Jahren arbeiten Bruno Dilber, Kata Dvorski, Frank Engelhardt, Nicola Giuliano, Roland Maier, Joannis Paxevanidis, Armin Scheffler und Theresia Völk für Burgmaier. 15 Jahre dabei sind Graziella Bivona, Ayse Cetinkaya,
Ekrem Kukaj, Markus Michael Tluczikont sowie Renate Zielinski. Bereits 20 Jahre sind Barbara Nowakowski, Frank Köppen und Jürgen Wiest beim Allmendinger Betrieb beschäftigt. Mehmet Akdeniz, Erwin Maier sowie Karl-Heinz Markert halten ihrem Arbeitgeber schon 25 Jahren die Treue. Ihre 30-jährige Betriebszugehörigkeit feierten Emil Dann, Wilhelm Häberle und Artur Locher. Am längsten, nämlich 35 Jahre, arbeitet Wolfgang Uetz für Burgmaier.
Auch in der Geschäftsleitung gab es Grund zum Feiern: Johann Bernhard, technischer Geschäftsführer, stellt sein hohes technisches Wissen und nicht selten große Anteile seiner Freizeit seit 15 Jahren dem Familienbetrieb erfolgreich zur Verfügung.
Die Firma Burgmaier ehrt übrigens – im Gegensatz zu vielen anderen Firmen – ihre Mitarbeiter alle 5 Jahre.
Jeder Jubilar erhielt neben einer schönen Urkunde ein Geldgeschenk; die ‚Silbernen Jubilare’, also seit 25 Jahren tätige Burgmaier-Mitarbeiter, wurden zusätzlich mit einer wertvollen Schweizer Armbanduhr beschenkt.
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Ehinger Tagblatt 19.08.2006 |
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Schavan lobt Ausbildungsbetriebe |
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Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan hat drei Ausbildungsbetriebe in der Region unter die Lupe genommen: Die Erbacher Spedition Lebert, Burgmaier Metalltechnik aus Allmendingen und das Hotel "Adler" in Ehingen. "Danke für das gute Signal, das von Ihnen ausgeht", lobte Schavan deren Ausbildungsarbeit. "Die Region gehört zu den besten Standorten in Baden-Württemberg", stellte sie über ihren Wahlkreis fest. Unterstrichen wird diese Aussage von den neuesten Zahlen. Insgesamt vermeldet die IHK Ulm bis Ende Juli 1769 neue Ausbildungsverträge. (...) Auch die Firma Burgmaier Metalltechnik in Allmendingen leistet Überdurchschnittliches in Sachen Ausbildung: 37 Azubis lernen momentan in dem Familienbetrieb den Beruf des Zerspanungsmechanikers, Mechatronikers oder Industriekaufmanns. "Zwölf Prozent Ausbildungsquote sind ein positives Zeichen für die jungen Leute in der Region" dankte Schavan für das Engagement des Autozulieferers. Täglich verlassen 600 000 identische Teile das Allmendinger Werk. "In jedem deutschen Auto sind im Schnitt 15 Teile von uns" liess Geschäftsführer Karl-Hugo Schick wissen. Positiv für die Lehrlinge: "Wir übernehmen generell alle Azubis", so Betriebsleiter Frank Mall. (...) Entscheidend für die Zukunft sei, so Schavan, aber eine bessere Information der Eltern. "Sie haben den größten Einfluss auf die Berufsentscheidung, können aber die existierenden 360 Ausbildungsberufe nicht alle kennen", sagte Schavan. Aufgrund der demographischen Entwicklung in den nächsten Jahren fordert sie:" Jeder Jugendliche, den wir kriegen können, muss ausgebildet werden, denn spätestens 2015 suchen wir händeringend nach qualifizierten Leuten. Die nächsten fünf Jahre zählen". |
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Ehinger Tagblatt 21.07.2006 |
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Feier als Dank an die Mitarbeiter |
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Mit einem Sommerfest hat sich jetzt die Geschäftsleitung der Firma Burgmaier im Werk in Laupheim wieder bei den Mitarbeitern für ihren Einsatz bedankt. Dieses heute eher ungewöhnliche Angebot wurde von vielen Mitarbeitern und deren Familien angenommen.
Allmendingen/Laupheim. Bestes Wetter, viele Besucher, gute Stimmung beim Sommerfest der Firma Burgmaier. Der geschäftsführende Gesellschafter Karl-Hugo Schick begrüßte die Gäste und informierte über verschiedene Gewinnspiele, von Rätsel-Fragebogen über zwei Fußballturniere bis hin zu einem Schätzspiel, berichtet Uschi Seiffert. Bei allen Spielen gab es schöne Preise zu gewinnen, die vom Jordanbad Biberach, vom Planetarium Laupheim, der Kronen-Brauerei Laupheim, dem Atlantis-Freizeitbad in Ulm, dem Legoland in Günzburg sowie der Burgmaier-Geschäftsleitung zur Verfügung gestellt worden waren.
Musikalisch eingeleitet wurde die Veranstaltung durch die Kapelle Wahnsinn, die inzwischen schon zum festen Bestandteil beim Burgmaier-Sommerfest geworden ist. Besondere Aufmerksamkeit wurde Frau Elli Schick-Burgmaier zuteil. Sie hatte anlässlich ihres halbrunden Geburtstages sämtlichen Mitarbeitern in allen vier Werken (Allmendingen, Laupheim, Faulquemont/Frankreich und Banska Bystrica/Slowakei) ein Polo-Shirt mit Burgmaier-Logo-Stickerei geschenkt.
Nach dem Mittagessen, das durch den TSV Allmendingen zubereitet wurde, nahmen die Mitarbeiter die vielfältig angebotenen Unterhaltungen wahr:
Beim Bullriding zeigte sich, dass in der Firma nicht nur metallspezifische Berufe ausgeübt werden, sondern dass sich hinter so manchem Kollegen ein echter Cowboy versteckt. Torwandschießen für Erwachsene und Kinder sowie Tischtennis boten ebenfalls sportliche Unterhaltung und die vom Autohaus Hamann, Laupheim, zur Verfügung gestellten Fahrzeuge waren schnell Anziehungspunkt und Gesprächsthema. Marion Huber verzauberte die Frauen mit Body-Tattoos und zeigte, was man mit Nail-Art machen kann. Die Kinder wurden von Michaela Siebert in gefährliche Tiere, Phantasie-Gestalten oder kleine Prinzessinnen verwandelt. Zwischen zwei großen Planschbecken durften die Burgmaier-Kinder mit Straßenkreide den Firmenhof in ein buntes Gemälde verwandeln. Aus Ulm kamen die „Danube Dancers “ zu Besuch, die nach ihrer Tanz-Show mit dem Publikum erste Schritte des Line-Dancings erlernten. Großen Anklang fand das Spielmobil des Jugendzentrums Biberach mit seinem bunten Angebot an Spielzeug und Bastelaktionen. Ein Märchenerzähler entführte die Kinder dann in’s Reich der Phantasie, während sich die Eltern bei Kaffee und Kuchen stärkten.
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Schwäbische Zeitung 25.04.2006 |
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Nur Burgmaier ist in Hannover vertreten |
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Unter den 5000 Ausstellern auf der diesjährigen Hannover-Messe ist aus dem Raum Ehingen allein Burgmaier übrig geblieben. Mit sechs anderen Firmen aus der Region findet man den Hersteller von Drehteilen auf einem Gemeinschaftsstand der IHK Ulm.
(...) Seit es einen Gemeinschaftsstand der IHK Ulm auf der Hannover-Messe gibt, ist Burgmaier dort mit dabei. Daran soll sich auch nichts ändern, sagt Bruno Schick, dessen Sohn Karl-Hugo Schick zusammen mit dem Verkaufsleiter Helmut Brandenburg den Messeauftritt in Hannover leitet. Die Industriemesse, die sich mit Automation - Energietechnik Schwerpunkte setzt, ist für Bruno Schick weiterhin in der Lage, für seine Fertigung von Präzisionsdrehteilen eine geeignete Drehscheibe zu bieten. Dort werde der Kontakt zu alten Kunden gepflegt und Kontakte zu neuen Kunden geknüpft. Beides funktioniere, meint Bruno Schick Schick. Auf dem Stand von Burgmaier sind Beispiele für die 180 Millionen Präzisionsdrehteile ausgestellt, die jährlich die vier Werke des Familienunternehmens verlassen. Dabei stehen die neuesten Fertigungsmöglichkeiten genauso im Vordergrund wie die hohen Anforderungen, die an die Drehteile hoher Präzision gestellt werden, die Burgmaier vorwiegend an die Automobilindustrie liefert.
Gefertigt wird von 361 Mitarbeitern am Stammwerk in Allmendingen. Weitere 190 Mitarbeiter verteilen sich auf das Werk im französischen Faulquemont, auf Burgmaier Hightech in Laupheim und die Burgmaier Precision Slovakia in Banská Bystrica in der Slowakei. Burgmaier hatte in den vergangenen Jahren weitere Messeauftritte in Straßbourg und ist dieses Jahr erstmals auch mit einem Stand auf der Industriemesse in Bratislava, der Hauptstadt der Slowakei, vertreten.
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Ehinger Tagblatt 08.11.2005 |
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Firma Burgmaier ehrt Jubilare |
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Am vergangenen Samstag wurden die langjährigen Mitarbeiter der Firma Burgmaier Metalltechnik sowie die Einreicher realisierter Verbesserungsvorschläge in einer stimmungsvollen Feier in der Schlossmühle Allmendingen geehrt.
Die Zufriedenheit der Mitarbeiter ist ausschlaggebend für den Erfolg eines Unternehmens. Eine seit Jahren steigende Anzahl von Betriebsjubilaren lässt zumindest bei Burgmaier auf letzteres schliessen. So wurden auch dieses Jahr wieder zahlreiche Angehörige aus der Belegschaft für langjährige Treue geehrt: Seit jeweils 10 Jahren arbeiten Veli Altinay, Settimio Giuliano, Anja Hatzing, Alfred Pfann, Kemal Sancak und Gerd Siebert für Burgmaier. 15 Jahre dabei sind Manfred Hoffmann, Thomas Kopp, Olga Michailidou sowie Gerhard Schneider. Bereits 20 Jahre sind Sylvia Mautz, Ivanka Popovic, Ramis Sancak und Martina Schwager bei Burgmaier beschäftigt. Domenica Baretta, Regina Glater, Slava Kuzmanovic, Heinz Richert und Thomas Soumpalas halten ihrem Arbeitgeber schon 25 Jahren die Treue und am längsten, nämlich 35 Jahre, arbeitet Karl-Heinz Locher in dem metallverarbeitenden Betrieb in Allmendingen. Dieses Jahr gab es jedoch noch ein besonderes Jubiläum: Karl-Hugo Schick, geschäftsführender Gesellschafter, konnte ebenfalls seine 10-jährige Betriebszugehörigkeit im Familienbetrieb feiern. Nach dem Aufbau von Burgmaier Précisdec, dem französischen Werk im lothringischen Faulquemont, übernahm Karl-Hugo Schick 2002 die Leitung der Firmengruppe. Die Firma Burgmaier ehrt übrigens – im Gegensatz zu vielen anderen Firmen – ihre Mitarbeiter alle 5 Jahre.
Jeder der Jubilare erhielt neben der Urkunde der Industrie- und Handelskammer ein Geldgeschenk; die ‚Silbernen Jubilare’, also seit 25 Jahren tätige Burgmaier-Mitarbeiter, wurden mit einer wertvollen Schweizer Armbanduhr geehrt.
Trotz einem turbulenten Jahr in der Automobilbranche konnte die Firma Burgmaier in ihrem 74. Jahr den positiven Verlauf der letzten Jahre fortsetzen. Das im Mai 2004 eingeweihte Werk in Laupheim produziert inzwischen im 3-Schicht-Betrieb. Für das Werk in der Slowakei gibt es weiterführende Planungen und auch in Frankreich zeugen steigende Mitarbeiter- und Umsatzzahlen vom richtigen Weg bei Burgmaier.
Die internationale Präsenz ist wichtige Voraussetzung für die Zusammenarbeit mit den global verstreuten Kunden und für die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit. So hat sich beispielsweise die Mitarbeiterzahl im letzten Jahrzehnt von 140 auf heute 567 Mitarbeiter gesteigert. In Allmendingen sind 369 Mitarbeiter, davon 36 Auszubildende.
Ein lebendiges Vorschlagswesen brachte in diesem Jahr 43 Vorschläge, von denen 19 umgesetzt werden konnten. Doch nicht nur das Know-How langjähriger Mitarbeiter ist Grundlage hierfür – auch ein Praktikant konnte seinem Arbeitgeber durch Mitdenken einen realisierbaren Verbesserungsvorschlag unterbreiten. Nun kann durch die Idee eines Mitarbeiters künftig jährlich eine Summe von über T€ 40 eingespart werden. Der technische Geschäftsführer Hans Bernhard sowie Verkaufsleiter Helmut Brandenburg verlosten unter den Teilnehmern am betrieblichen Vorschlagswesen neben schönen Sachpreisen auch einen Reisegutschein über € 500,-. Jurien Spöhr hatte als erster die Wahl unter den Preisen und kann nun als Belohnung Urlaub auf Kosten seines Arbeitgebers machen.
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Ehinger Tagblatt 18.10.2005 |
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Hoher Besuch aus der Slowakei bei BURGMAIER |
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Hoher Besuch aus der Slowakei bei BURGMAIER
Die Bürgermeister und Gemeinderäte aus Viglas und Detvar waren vom vergangenen Donnerstag bis Samstag Gäste der Firma Burgmaier.
Ebenfalls war die Leitung der dortigen Metallschule sowie einige technische Lehrer dabei. Die Delegation wurde vom Geschäftsführer des slowakischen BURGMAIER-Werkes, Herrn Bernd Hornauer, begleitet.
In Allmendingen begrüssten Frau Elli Schick-Burgmaier sowie die Herren Bruno Schick und Andreas Guter die Delegation.
Eine ausführliche Präsentation der Firmengruppe und ihrer Geschichte beeindruckte die Gäste genauso wie die anschliessende Betriebsbesichtigung des Werkes in Allmendingen, zumal Burgmaier weltweit zu den führenden Herstellern von Präzisionsdrehteilen zählt.
Besonders begeistert waren die Gäste von der vorbildlichen Ausbildung von 36 Zerspanungsmechanikern, Mechatronikern, Industriemechanikern und Industriekaufleuten. Für die Ausbildung der technischen Berufe konnten die Besucher eine mit modernsten Maschinen ausgestattete Lehrlingswerkstätte sowie die Schulungsräume für den theoretischen Unterricht besichtigen. Die Auszubildenden der Firma Burgmaier haben
die Möglichkeit, auch in den anderen Werken weitere Kenntnisse zu erwerben.
Anschliessend erfolgte ein Besuch bei Burgmaier Hightech im Werk Laupheim. Die wie von Geisterhand gesteuerten, hochtechnischen,
mit Robotern ausgestatteten Anlagen überzeugten die Gäste von der Spitzenstellung des Vorzeigeunternehmens Burgmaier. Es sind enorm hohe Investitionen, die Burgmaier in die modernste Technik, also in Maschinen, Anlagen und die Qualitätssicherung, tätigt. Auch diesem Umstand ist es zu verdanken, dass sich Weltfirmen wie z.B. BOSCH,VW, Daimler Chrysler oder Porsche im Kundenkreis von Burgmaier finden.
Ausflüge nach Obermarchtal, Ehingen und Ulm sorgten für kulturelle Erlebnisse.
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Ehinger Tagblatt 04.08.2005 |
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Sommerfest als Dank an die Belegschaft |
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Als Dank der Geschäftsleitung an die Mitarbeiter fand kürzlich das große Burgmaier-Sommerfest statt. Eine den Vorjahren gegenüber erneut gestiegene Teilnehmerzahl von über 550 Mitarbeitern und Familienangehörigen ließ das Fest in neue Dimensionen wachsen.
Der geschäftsführende Gesellschafter Karl-Hugo Schick begrüßte in seiner Ansprache, die aufgrund der Anwesenheit von Mitarbeitern aus 25 Nationen mehrsprachig gehalten wurde, Mitarbeiter aus Banska Bystrica (Slowakei), Faulquemont (Frankreich), Laupheim und Allmendingen. Das Fest fand im Werk Laupheim statt, das nach der Eröffnung im Mai 2004 inzwischen seine Kapazitätsgrenzen erreicht hat. Der damals noch hinreichend vorhandene Platz ist zwischenzeitlich mit Hochleistungs-Maschinen aufgefüllt, die einen reibungslosen Ablauf des 3-Schicht-Betriebes garantieren. Steigende Mitarbeiter- und Umsatzzahlen bestätigen die Anstrengungen aller Beteiligten am großen Erfolg der Unternehmensgruppe im inzwischen 74. Geschäftsjahr.
Der Einsatz der Mitarbeiter wurde in besonderem Maß durch vielfältige Abwechslung an diesem Tag honoriert. Weithin sichtbar war ein Kran, der 45 sportlichen Mitarbeitern (incl. Geschäftsführer) beim Kistenstapeln Sicherheit gab. Ebenfalls großes Interesse fand die BMW-Autoshow aus dem Haus Schenk, Ehingen (Vertragshändler der Burgmaier-Gruppe). Für die Damen boten die Traumkleider von Conny Bayer, Gutenzell-Hürbel, die Möglichkeit, sich in ein anderes Jahrhundert versetzen zu lassen. Auch für den Nachwuchs wurde Unterhaltung geboten: Ein Clown und ein Märchenerzähler waren schnell Anziehungspunkte der von Michaela Siebert kunstvoll geschminkten Kinder – wenn sie nicht mit Tischtennis, an der Fußballwand oder mit Ponyreiten beschäftigt waren.
Stolz präsentieren die Laupheimer „ihr“ Werk – die angebotenen Betriebsrundgänge wurden mit regem Interesse angenommen und sämtliche Fragen zum Ablauf der Fertigung wurden beantwortet.
Sowohl beim Bierkrugrutschen als auch bei zwei Gewinnspielen konnten großartige Preise gewonnen werden: So darf ein Mitarbeiter ein Cabrio-Wochenende verbringen und beim Familienrätsel konnten als Hauptpreise Eintrittskarten für das Legoland oder für eine Fahrt mit der Öchsle-Schmalspurbahn gewonnen werden. Die bewährt patente Betreuung im kulinarischen Bereich fand wieder durch den TSV Allmendingen statt. Die Kapelle Wahnsinn sorgte für Unterhaltung und begleitete das vom Seniorchef auf die Melodie der „Schwäb’schen Eisenbahn“ zugeschnittene Burgmaier-Lied.
Bis zum Abend hielten die Wolken dicht, und erst als die Mitarbeiter schon wieder zu Hause waren, kam der Regen und beseitigte die im Hof gemalten Kreide-Kunstwerke der Burgmaier-Kinder.
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Schwäbische Zeitung Ehingen 02.07.2005 |
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Burgmaier öffnet für SZ-Leser die Türen |
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Viele kennen den Hauptsitz der Firma Burgmaier in Allmendingen von außen: Ein modernes rundes Gebäude mit viel Glas. Wie es im Innern aussieht, wie es in den Produktionshallen zugeht, wo Maschinen lärmen und viele Menschen arbeiten — das konnten die Teilnehmer der SZ-Firmenbesichtigung gestern erleben.
„Viele von Ihnen sind wahrscheinlich schon an unserem Gebäude vorbeigefahren.“ Mit diesen Worten begrüßte Karl-Hugo Schick, Geschäftsführender Gesellschafter von Burgmaier Metalltechnik, gestern 35 SZ-Leser zur Firmenbesichtigung im Hauptsitz des Unternehmens in Allmendingen. Noch viel mehr Menschen dürften allerdings schon mit den Produkten der Firma gefahren sein. Burgmaier stellt Präzisionsdrehteile her. Die stecken in Einspritzsystemen, Lenkungen, Getrieben und Bremsen. „In jedem Auto, das in Deutschland produziert wird, befinden sich im Schnitt 15 Teile von uns“, so Karl-Hugo Schick zu den SZ-Lesern. Und exportiert werden diese Produkte auch an Automobilproduzenten in den USA, Mexico und Japan.
Die SZ-Leser und Dr. Tobias Krohn, Geschäftsführer der Schwäbischen Zeitung Ehingen, konnten gestern vom Material-Lager, über die Produktionshalle, zur Qualitätssicherung bis hin zur Laderampe für Laster den Weg verfolgen, den die Burgmaier-Drehteile nehmen, bevor sie zu den Kunden kommen.
Hydromaten und Mehrspindel-Drehautomaten heißen die teuren Maschinen, die in der Produktionshalle lärmen, von Metallstangen kleine Teile abtrennen, in Form bringen. „Die Maschine macht hier alles alleine“, sagte Vertriebsleiter Helmut Brandenburg bei der Führung. „Der Mitarbeiter muss jedoch die Teile nachmessen und die Maschine wieder korrekt einstellen.“ Spezialisierte Arbeiter sind für die Tätigkeiten bei Burgmaier gefragt. Regelmäßig gibt es Schulungen. Auch Ausbildungsplätze sind bei Burgmaier nicht rar, sondern Auszubildende machen zehn Prozent der Belegschaft aus. „Wir brauchen gut ausgebildetes Personal. Und ein Zerspanungsmechaniker wird nicht arbeitslos“, sagte Vertriebsleiter Brandenburg.
Jedes bei dem Familienunternehmen Burgmaier hergestellte Drehteil, so erfuhren die SZ-Leser, durchläuft noch drei bis vier Prüfungsgänge. Präzision bedeutet bei dem Unternehmen Genauigkeit bis auf den Tausendstel Millimeter. Geprüft werden die Drehteile von Messmaschinen aber auch von Mitarbeiterinnen. Im Burgmaier Hauptsitz Allmendingen gibt es 350 Beschäftigte, an den Produktionsstandorten in Frankreich, der Slowakei und Laupheim arbeiten weitere 215 Menschen.
. Karl-Hugo Schick verriet der Gruppe weitere Pläne: „Wir wollen irgendwann auch einen Standort in den USA haben“, sagte er. „Wir werden uns weiterhin dem immer härter werdenden Wettbewerb in der Autozulieferbranche stellen."
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Ehinger Tagblatt 30.06.2005 |
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Burgmaier bleibt dem TSV treu |
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Die Firma Burgmaier Metalltechnik in Allmendingen hält dem Turn- und Sportverein in der Gemeinde auch in der Zukunft die Treue. "Wir unterstützen den TSV Allmendingen unabhängig von seiner Spielklasse", sagte Seniorchef Bruno Schick dem Ehinger Tagblatt auf Anfrage. Der Vertrag mit dem TSV Allmendingen laufe noch ein Jahr. "Danach werden wir ihn erneuern", sagte Schick. Er widersprach Gerüchten, wonach sich Burgmaier beim SV Baustetten engagiere. Das gebe es nicht und die Laupheimer seien nicht an die Firma herangetreten. Wie Vertriebleiter Helmut Brandenburg sagte, gehören Allmendingen und die Firma Burgmaier zusammen. Damit wolle Burgmaier seine Verbundenheit mit dem Ort demonstrieren, obwohl es schön wäre, wenn die Fußballer des TSV weiter oben spielen würden. |
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Schwäbische Zeitung Ehingen 18.06.2005 |
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SZ-Firmenportrait |
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SZ-Firmenporträt: Burgmaier Metalltechnik in Allmendingen
ALLMENDINGEN – Burgmaier und Allmendingen – zwei Namen, die zusammengehören. Mit rund 350 Beschäftigten ist das Unternehmen größter Arbeitgeber in der Gemeinde. Seit Jahren ist der Präzisionsteile-Hersteller für Automobile auf Wachstumskurs.
Burgmaier ist in der ganzen Republik zu Hause. „In jedem Auto, das in Deutschland produziert wird, befinden sich im Schnitt 15 Teile von uns“, sagt Karl-Hugo Schick, Geschäftsführender Gesellschafter der Burgmaier Metalltechnik. Spezialisiert hat sich das Unternehmen auf Präzisionsdrehteile, die in Einspritzsystemen, Lenkungen, Getriebe und Bremsen zum Einsatz kommen. Präzision bedeutet bei Burgmaier Genauigkeit bis auf den Tausendstel Millimeter. „Ein Haar ist 60 Tausendstel Millimeter dick“, zieht Karl-Hugo Schick den Vergleich. Nach seinem Großvater Hugo Burgmaier und seinen Eltern Elli Schick-Burgmaier und Bruno Schick führt er das Familienunternehmen in der dritten Generation. Wobei die Bezeichnung Familienunternehmen im Fall Burgmaier mittlerweile zu kurz greift. Längst exportiert die Firma ihre Produkte an Automobilproduzenten in die USA, Mexiko oder Japan. Seit vergangenem Jahr gibt es Burgmaier neben zwei Werken in Deutschland und einem in Frankreich auch mit einem Werk in der Slowakei. „Wir haben uns einem weltweiten Wettbewerb zu stellen“, sagt Schick. „Als Familienunternehmen, das bis vor zehn Jahren nur in Allmendingen produzierte, stehen wir nun vor der großen Herausforderung, eine schlanke, aber gut funktionierende Firmenstruktur für vier Standorte in drei Ländern sicher zu stellen.“
Gerade der Erwerb des jüngsten Tochterunternehmens in der Slowakei war auch eine Reaktion auf den immer härteren Wettbewerb in der Autozulieferbranche und gleichzeitig eine Chance, sich in Osteuropa in kurzer Zeit ein Standbein zu verschaffen. Während die Fahrzeughersteller einerseits immer weniger für die gelieferte Ware bezahlen wollen, steigen andererseits die Preise für die benötigten Rohstoffe und die Ansprüche an die Qualität. „Das ist eine Schere, die immer weiter auseinander geht“, sagt Karl-Hugo Schick. Deshalb habe sich Burgmaier entschlossen, bestimmte Teile in der Slowakei zu produzieren, die in Deutschland oder Frankreich nicht mehr wettbewerbsfähig herzustellen seien. Derzeit sind in dem Werk in Banská Bystrica rund 30 Mitarbeiter beschäftigt. Es wird aber noch weiter ausgebaut, so Schick.
Das bedeutet aber nicht, dass das Unternehmen in Deutschland kürzer tritt. „Die Prozessentwicklung findet weiterhin hier statt.“ Wie gut die Arbeit der Allmendinger in den vergangenen Jahren war, zeigt die Wertschätzung der Kunden. Bei Mercedes ist Burgmaier „A-Lieferant“, der auch mit neuen Projekten beauftragt wird, die Firma arbeitet als „Vorzugslieferant“ von Bosch bereits in der Entwicklungsphase neuer Produkte mit und wurde außerdem von Continental-Tewes schon als „Lieferant des Jahres“ ausgezeichnet.
Um diesen hohen Standard zu halten, muss Burgmaier nicht nur ständig in die kostenintensive, neue Maschinentechnologie investieren, sondern auch in die Mitarbeiter. „Die beste Maschine läuft nicht, wenn unsere Mitarbeiter nicht gut ausgebildet sind“, sagt Schick. Um ihr Fachwissen zu erweitern, besuchen sie regelmäßig interne und externe Schulungen. Rund zehn Prozent der Mitarbeiter sind Auszubildende der Berufe Zerspanungsmechaniker, Industriemechaniker und Mechatroniker.
Auch in diesem Jahr soll der Umsatz wieder um einen zweistelligen Prozentsatz gesteigert werden, erwartet Schick. „Wir wollen das auch in den kommenden Jahren beibehalten.“ Neben der Erweiterung in der Slowakei soll auch das im vorigen Jahr eröffnete Werk in Laupheim in den nächsten Jahren noch wachsen. Natürlich sei auch ein Produktionsstandort in Übersee im Hinterkopf ein Thema, sagt Karl-Hugo Schick, räumt aber ein: „Wir sind ein mittelständisches Unternehmen, das in einem gesunden Rahmen wachsen muss.“
Auf einen Blick:
Die Firma Burgmaier Metalltechnik wird 1931 von Hugo Burgmaier, dem Großvater des heutigen Geschäftsführers Karl-Hugo Schick, in Schmiechen gegründet. Die „elektrotechnische Fabrik“ produziert zunächst Bakelite-Stecker und Kupplungen. 1952 errichtet die Firma eine weitere Produktionshalle. 1958 kommt die Zweigstelle Allmendingen dazu, die 1962 noch ausgebaut wird. 1970 verlegt die Firma ihren Sitz nach einem weiteren Anbau nach Allmendingen und beginnt mit der Produktion auf Mehrspindeldrehautomaten und Sondermaschinen. Eine weitere Betriebserweiterung erfolgt 1986 in Allmendingen und 1996 entsteht das Tochterunternehmen Précisdec in Lothringen (Frankreich). Der Hauptstandort Allmendingen wird im Jahr 2000 zu seiner jetzigen Form ausgebaut. Im Frühjahr 2004 eröffnet das Tochterunternehmen Burgmaier Hightech in Laupheim, im Herbst wird in Banská Bystrica (Slowakei) die Burgmaier Precision Slovakia gegründet. Derzeit beschäftigt Burgmaier in Allmendigen 350, in Laupheim 85, in Faulquemont (Frankreich) 100 und in Banská Bystrica (Slowakei) 30 Mitarbeiter.
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Ehinger Tagblatt 21.04.2005 |
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Die Berufswahl braucht Überlegung |
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Auf durchweg positive Resonanz stoßen die Aktionstage der AOK "Top Job - Start in die Ausbildung". Firmen, Schüler und Lehrer schätzen diese Plattform des Informationsaustauschs und des gegenseitigen Kennenlernens. Und davon wurde reichlich Gebrauch gemacht.
Für Ehingens Bürgermeister Alexander Baumann, der die Aktionstage eröffnete, steht fest: "Es ist gut, dass es eine solche Veranstaltung gibt, und sie ist auch sehr erfolgreich." Es sei wichtig, dass Ausbilder, Jugendliche und Lehrer miteinander ins Gespräch kommen.
"Seit es diese Aktionstage gibt, bemerken wir, dass unsere Firma in der Region immer bekannter wird", meint Helmut Scheifele, Ausbilder im Gewerblichen Bereich bei der Firma Burgmaier. Diese Tage seien die einzige Chance, in relativ kurzer Zeit viel Information an den Mann und an die Frau zu bringen. "Das Angebot der Firma wird gerne angenommen", sagt der Ausbilder, der den Jugendlichen das Berufsbild des Mechatronikers mit einem anschaulichen mechatronischen System erklärt.
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Schwäbische Zeitung Ehingen 13.04.2005 |
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Firma Burgmaier Metalltechnik imponiert in Hannover |
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Bei seinem Rundgang über die Hannover-Messe mit Otto Sälzle, Hauptgeschäftsführer
der IHK Ulm, sowie Peter Kulitz, Präsident der IHK Ulm, besuchte Wirtschaftsminister Ernst Pfister am 12.04.2005 auch den Stand der Firma Burgmaier Metalltechnik, Allmendingen. Deren Verkaufsleiter, Helmut Brandenburg, informierte die Besucher über die Firma Burgmaier mit ihren Werken in Allmendingen und Laupheim sowie in Faulquemont, Frankreich und in der Nähe von Bratislava in der Slowakei mit insgesamt fast 600 Mitarbeitern. Der Wirtschaftsminister war über Größe und Know-how der Firma überrascht und versprach einen baldigen Besuch der Werke Allmendingen und Laupheim, um sich
von der Leistungsfähigkeit des heimischen Zulieferers vor Ort zu überzeugen.
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Ehinger Tagblatt 13.04.2005 |
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Burgmaier auf der Hannover-Messe 2005 |
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Der Minister hat gestern bei der Hannover Messe den Stand der Firma Burgmaier besucht: Bei seinem Rundgang mit dem Hauptgeschäftsführer der IHK Ulm, Otto Sälzle, sowie Peter Kulitz, Präsident der IHK Ulm, schaute Baden-Württembergs Wirtschaftsminister Ernst Pfister auch am Stand der Firma Burgmaier Metalltechnik aus Allmendingen vorbei. Deren Verkaufsleiter Helmut Brandenburg informierte die Besucher über die Firma mit ihren Werken in Allmendingen und Laupheim sowie in Faulquemont, Frankreich und in der Nähe von Bratislava in der Slowakei mit insgesamt fast 600 Mitarbeitern. Der Wirtschaftsminister war über die Größe und das Know-how der Firma überrascht und versprach einen baldigen Besuch in Allmendingen und Laupheim, um sich
von der Leistungsfähigkeit des Unternehmens zu überzeugen.
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22.03.2005 |
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Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001 |
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Nicht nur die Qualität hat einen hohen Stellenwert bei Burgmaier, sondern auch die Umwelt. Aus diesem Grund haben wir uns im März 2005 nach der Umweltnorm DIN EN ISO 14001 zertifizieren lassen. |
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Ehinger Tagblatt 16.10.2004 |
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Jetzt ein Fuß in Osteuropa |
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Schick: Standorte Allmendingen und Laupheim werden sicherer.
Die Firma Burgmaier expandiert weiter. Sie kaufte jetzt das Werk eines Konkurrenten in der Slowakei und will damit in Osteuropa Fuß fassen. Die Arbeitsplätze der hoch qualifizierten Teams in Allmendingen und Laupheim sollen dadurch gestärkt werden.
Allmendingen. Der Präzisionsteile-Hersteller Burgmaier Metalltechnik aus Allmendingen, der erst kürzlich in Laupheim sein dort für rund 15 Millionen Euro erbautes Werk eröffnet hat, sieht seine Zukunft und die Sicherung der heimischen Standorte in Osteuropa. Das Unternehmen hat im slowakischen Banska Bystrica ein Werk gekauft, das bisher im Besitz einer Schweizer Holding und Mitbewerber war. Nach Angaben der Firma fertigen bisher 15 Mitarbeiter auf Mehrspindel-Drehautomaten monatlich 700 000 Teile für den osteuropäischen Markt.
Geschäftsführer Karl-Hugo Schick geht davon aus, „dass wir mit diesem Zukauf unsere Position als einer der führenden Hersteller von Präzisionsdrehteilen in Europa weiter festigen und unsere globale Wettbewerbsfähigkeit langfristig verbessern können“. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden.
Ziel sei es, so Schick weiter, den neuen Standort in den Firmenverbund Burgmaier-Metalltechnik in Allmendingen mit 340 Mitarbeitern, Burgmaier Precisdec Faulquemont in Frankreich mit 100 Beschäftigten und Burgmaier Hightech Laupheim mit 35 Mitarbeitern zu integrieren und auszubauen.
Gegenüber dem Ehinger Tagblatt versicherte Schick gestern, es sei nicht daran gedacht, Produktionen von der Präzisionsteilfertigung in die Slowakei zu verlagern. Damit blieben auch die heimischen Arbeitslätze nicht nur erhalten, sondern würden sogar noch verstärkt. Lediglich lohnintensive Teile, die in großer Stückzahl und in eingefahrenen Prozessen seit vielen Jahren hier gefertigt würden, sollen künftig in Osteuropa produziert werden.
Der Geschäftsführer: „Der hohe Qualifikationsstandard, den wir hier haben, lässt sich in der Slowakei nicht erreichen.“ Schick geht jedoch davon aus, dass in diesem osteuropäischen Land die Zukunft liegt. Die Rahmenbedingungen seien optimal, da die großen Automobilhersteller dort Werke errichten. VW sei schon da und produziere jährlich 350 000 Fahrzeuge, Kia (Korea) sowie Peugeot und Citroen kämen demnächst. Schick: „Die Slowakei bekommt die größte Autodichte der Welt.“ Geplant sei auch, dass von der Slowakei aus der westeuropäische Markt mit Teilen versorgt wird. Bei dem jetzt erworbenen Werk handelt es sich um die Firma Glatzfelder als bisherige Konkurrentin von Burgmaier. Sie bestand seit 1998.
Der Kauf des Werkes Precision Parts Slovakia s.r.o. (PPS) kam für Burgmaier gerade recht, da das Unternehmen bereits auf der Suche nach einem neuen Standort war und sich dafür sowohl in Ungarn, wie in Polen und der Slowakei umgesehen hat. Zunächst war beabsichtigt, ein neues Werk zu bauen. |
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Schwäbische Zeitung 16.10.2004 |
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Burgmaier kauft Firma in der Slowakei |
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Allmendingen – Die Firma Burgmaier Metalltechnik mit Hauptsitz in Allmendingen expandiert weiter. In der slowakischen Stadt Banska Bystrica hat das Familienunternehmen vor wenigen Tagen einen Drehteilehersteller übernommen. Erst im Mai hatte die Firma ein neues Werk in Laupheim eingeweiht.
Die Firma Precision Parts Slovakia (PPS) fertigt mit derzeit 15 Mitarbeitern auf Mehrspindel-Drehautomaten monatlich rund 700 000 Drehteile. Sie gehörte bisher zu einer im schweizerischen Selzach ansässigen Holding. „Mit diesem Zukauf können wir unsere Position als einer der führenden Hersteller von Präzisionsdrehteilen in Europa weiter festigen und unsere globale Wettbewerbsfähigkeit langfristig verbessern“, teilte die Burgmaier-Geschäftsleitung gestern mit.
Bislang fertigte PPS vor allem Drehteile, die für die Motoren von Geschirrspülern verwendet wurden. Bedient wurde damit hauptsächlich der osteuropäische Markt. Mit der Übernahme durch Burgmaier solle der Kundenkreis auch nach Westeuropa ausgebaut werden, sagte Karl-Hugo Schick, geschäftsführender Gesellschafter von Burgmaier, gestern der SZ.
Das Allmendinger Unternehmen, das vor allem für die Automobil-Zulieferbranche produziert, will in der Slowakei vor allem lohnintensive Teile fertigen lassen. Ausdrücklich betont Schick, dass die Übernahme keine negativen Effekte für die Arbeitsplätze an den Firmenstandorten Allmendingen, Laupheim und dem französischen Faulquemont habe.
USA sind das Ziel
Bereits seit einiger Zeit war Burgmaier auf der Suche nach einem Standort in Osteuropa. „Wir haben uns in Polen, Ungarn und der Slowakei umgesehen“, erklärt Schick. Dass man nun eine bestehende Firma habe übernehmen können, habe den Vorteil, „dass wir nicht auf der grünen Wiese anfangen müssen“. Schrittweise soll in der Slowakei sowohl die Produktion als auch die Zahl der Mitarbeiter gesteigert werden. „Den Wachstumskurs, den das Unternehmen seit Jahren eingeschlagen hat, wollen wir erhalten“, sagt Schick. So rasant wie in den vergangenen Monaten mit neuen Werken in Laupheim und jetzt in der Slowakei, solle die Expansion aber nicht weitergehen. Mittelfristig habe Burgmaier aber Interesse, auch in den USA Fuß zu fassen, sagt Schick. |
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16.10.2004 |
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Burgmaier kauft slowakische Firma |
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Burgmaier expandiert weiter. Im slowakischen Banska Bystrica haben wir vor wenigen Tagen einen Drehteilehersteller übernommen. |
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Schwäbische Zeitung 21.07.2004 |
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Belegschaft in Laupheim soll weiter wachsen |
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Am Sonntag, 18.07.2004 - ab 11.00 Uhr hatte Firma Burgmaier alle Mitarbeiter und ihre Familien zum - nun schon zur Tradition gewordenen - "Sommerfest" eingeladen. Aus gegebenem Anlaß fand die Feier in diesem Jahr im neuen Werk in Laupheim statt. Bei strahlendem Wetter fanden sich aus den drei Betrieben (Burgmaier Metalltechnik Allmendingen, Burgmaier Precisdec, Frankreich und Burgmaier HighTech Laupheim) über 300 Erwachsene und fast 100 Kinder zum fröhlichen Feiern ein.
Geschäftsführender Gesellschafter Karl-Hugo Schick lud in seiner Begrüßungsrede alle dazu ein, das Ende Mai fertig gestellte neue Werk und die inzwischen dort aufgestellten Maschinen zu besichtigen. In den kommenden Wochen werden weitere Maschinen angeliefert und in Betrieb genommen, so dass bis Ende 2004 die neue Halle gefüllt sein wird. Die Belegschaft in Laupheim von derzeit rund 35 Mitarbeitern soll weiter wachsen. Besonders gesucht werden qualifizierte Zerspanungsmechaniker. Zur Umrahmung und zum Gelingen des Festes trugen wieder Organisationen bei, in welchen sich Mitarbeiter der Unternehmensgruppe Burgmaier ehrenamtlich engagieren:
z.B. verwöhnte der TSV Allmendingen alle Gäste mit erlesenen, hausgemachten Gaumenfreuden und die Kapelle "Wahnsinn" unterhielt mit schmissigen Melodien. Die Kinder standen Schlange, um sich mit viel Liebe ihre Gesichter schminken zu lassen oder auf den Ponys zu reiten. Sie belagerten begeistert die Hüpfburg und konnten sich beim Tischtennis und Torwandschießen messen. Zum Abschluss gab es für die drei besten Torschützen in der Siegerehrung je einen Fußball. Weitere drei Preise gab es für diejenigen, welche die Menge der Präzisionsdrehteile annähernd erraten hatten, die in einer aufgestellte Klarsichtsäule eingeschlossen waren und ein Bild über die Vielfalt und unterschiedliche Größe der bei Burgmaier hergestellten Produkte vermittelten. |
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25.05.2004 |
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Burgmaier eröffnet neues Produktionswerk in Laupheim |
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Im Beisein von Wirtschaftsminister Dr. Walter Döring wird das neue Produktionswerk Burgmaier HighTech in Laupheim feierlich eröffnet. |
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